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Hier dreht sich alles um die Promotion von Webradios und die Moderation

Radio (lateinisch radius ‚Strahl‘) als Kurzwort für Radio- oder Rundfunkempfangsgerät bezeichnet einen Apparat zum Empfang von Hörfunksendungen. Diese werden bei herkömmlichen Radios von einer Rundfunk-Sendeanlage mittels terrestrischer Übertragung (wie Antennenfernsehen) über elektromagnetische Wellen oder als hochfrequente elektrische Signale über Breitbandkabel (wie Kabelfernsehen) ausgesendet. Die empfangene Information wird im Wesentlichen in Schall umgewandelt; zu einem kleinen Teil kann das Sendesignal zusätzlich auch Daten und Informationen enthalten, wie die RDS-Daten, die es beispielsweise ermöglichen, den Sendernamen zu übertragen. (Quelle:wikipedia)

Internetradio, Webradio, Radiostream ... was hat es damit  auf sich?
 

Als Webradio bzw. Internetradio bezeichnet man ein Radioprogramm, das einem ein Internet-basiertes Angebot bietet. Dieses Angebot kann man dann über einen Stream hören, z.B. am Computer oder am Smartphone. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen UKW Sender empfängt man ein Webradio online. Eine Internetverbindung ist dafür also unabdingbar. Zusätzlich zu ihrem UKW-Angebot haben die meisten Radiostationen auch einen Webstream, damit sie über ihr an Frequenzen gebundenes Sendegebiet hinaus erreichbar sind.
In den letzten Jahren ist das Online-Angebot enorm angewachsen und bietet ein ganz neues Radioerlebnis. Viele sog. reine Webradios, die nur im Internet zu empfangen sind, widmen sich einem ganz spezifischen Musikgenre und unterbrechen ihr Programm nicht mit Unterhaltungssendungen oder Werbung. Die Vielfalt an Webradios ist nahezu unendlich und bietet dem Hörer eine außerordentlich abwechslungsreiche Auswahl an unterschiedlichsten Genres, Programmen und internationalen Sendern, die nur mit einem einzigen Klick erreichbar sind!
 

Wer Lust hat sein eigenes Webradio zu betreiben, dem steht eigentlich erstmal nichts im Wege. Unabdingbar für ein Webradio ist natürlich eine Verbindung zum Internet, über die man seine Musikauswahl dann für seine Hörer streamen kann. So kommen wir auch schon zu dem wichtigsten Bestandteil eines Webradios: dem Stream. Der Stream ermöglicht einem Hörer, egal von welchem Ort aus, dieses bestimmte Webradio zu hören. Dass der Stream und somit der Sender überall erreichbar ist, liegt natürlich auch im Interesse des Senderbetreibers, da dieser schließlich eine möglichst hohe Reichweite haben möchte. Anbieter solcher Streams sind beispielsweise Streamplus, Shoutcast oder Streamserver24. Darüber hinaus gibt es Plattformen wie z.B. http://www.laut.fm für “User generated Radio”, auf denen jedermann einen eigenen Radiosender starten und gestalten kann.
 

Unabdingbar beim Betreiben eines eigenen Senders ist die Abgabe an GEMA und GVL, denn die Nutzung von Tonträgern ist kostenpflichtig, egal ob selbst gekaufte CDs oder MP3s gespielt werden sollen oder man an ein Musikportal angeschlossen ist.. Die GEMA vertritt die urheberrechtlichen Ansprüche von Komponisten und Textdichtern, die GVL die Rechte von ausübenden Künstlern und Tonträgerherstellern. Die Höhe der abzuführenden Kosten richtet sich dann wiederum danach, ob man seinen Sender kommerziell oder nicht kommerziell betreibt, sowie an die Hörerreichweite.

 

 
 
   
 
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